FREIE WÄHLER Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. | Home arrow Presse arrow Presseerklärung vom 26. September 2011

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 Der Rheinisch-Bergische Kreis

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Presseerklärung vom 26. September 2011 Drucken

zum Bericht "Krach um Landratswahl" der Bergischen Landeszeitung vom 26.9.2011
Die Freien Wähler des Rheinisch Bergischen Kreis bedauern die Entwicklung hinsichtlich der Wahlempfehlung für Hermann-Josef Tebroke. "Der Rücktritt der beiden Vorstandsmitglieder kommt für uns völlig überraschend", so der 1. Vorsitzende Klaus-Dieter Ziepke. Die von beiden genannten Begründungen sind aus Sicht der Freien Wähler nicht nachvollziehbar und entsprechen auch nicht den Tatsachen.
Nach dem Vorstellungsgespräch mit Herrn Dr. Tebroke am 6.9.2011, um das dieser persönlich gebeten hatte,  hat der Vorstand der Freien Wähler mit den fünf anwesenden Vorstandsmitgliedern (zwei waren entschuldigt, darunter Margarete Beckers) folgenden Beschluss gefasst:

Alle anwesenden VS-Mitglieder (darunter der  2. Vorsitzende Klaus-Peter Günzel) befürworten eine Empfehlung für Dr. Hermann-Josef Tebroke auszusprechen und beschließen dies einstimmig. Alle waren sich darüber einig, dass Herr Dr. Tebroke der geeignete Landratskandidat sei. Wichtigste Aspekte/Gründe waren dabei die überzeugende Persönlichkeit und die Übereinstimmung bei Sachthemen sowie die Berücksichtigung der Bürgerinteressen. Dies soll so auch den angeschlossenen örtlichen Wählervereinigungen empfohlen werden. Dabei ist den Ortsvereinen völlig freigestellt, ob sie dieser Empfehlung folgen oder nicht.

Insbesondere Klaus-Peter Günzel war von dem Auftritt Herrn Dr. Tebroke angetan und hat dies auch deutlich in der Sitzung geäußert. Die im Namen des Vorstandes vorbereitete Presseerklärung wurde vor Veröffentlichung mit allen Vorstandsmitgliedern nochmals abgestimmt. Hierzu kamen sowohl von Margarete Beckers als auch von Klaus-Peter Günzel keine gegenteiligen Rückmeldungen.

Die Freien Wähler verstehen die Reaktion der beiden Vertreter der BfR Rösrath im Vorstand nicht, denn der getroffene Beschluss, für Herrn Dr. Tebroke eine Empfehlung auszusprechen, ist auf einer absolut demokratischen Basis einstimmig zustande gekommen. "Wie man vor diesem Hintergrund von "skandalöser Demokratie" und "einem nachhaltig zerstörten Vertrauensverhältnis zwischen Vorstand und Stellvertreter"  sprechen kann, ist uns völlig schleierhaft. Der Meinungswandel von Klaus-Peter Günzel ist für uns nicht erklärbar", so Klaus-Dieter Ziepke.

Dieser Umgang mit einer einstimmig getroffenen demokratischen Entscheidung gefährdet die gute Arbeit der letzten Jahre sowohl im Verein als auch in der Fraktion.

Klaus-Dieter Ziepke
1. Vorsitzender